Franz FARGA

Journalist, Schriftsteller

geb.: 10. 10. 1873, Budweis (Ceske Budejovice) Tschechien
gest.: 11. 08. 1950, Wien

Franz Farga war anfänglich Lehrer im Waldviertel, doch ab 1904 arbeitete er als Journalist für österreichische und deutsche Zeitungen. Nach der Gründung des Völkerbundes ging er als Berichterstatter nach Genf, von dort kehrte er 1924 nach Wien zurück.

Er war ein geschätzter Erzähler, Feuilletonist, Journalist und Musikschriftsteller, der sich auch als Übersetzer englischer und französischer Texte einen Namen machte. Zu seinen Werken zählen „Die Wiener Oper“ und „Paganini. Der Roman seines Lebens“.

Lit.:
Czeike Felix: Historisches Lexikon Wien, Bd. 2, Wien 1993, S. 255
Sturm Heribert: Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder, Bd. I, Wien 1979, S. 329

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